Oberfräsen - eine kurze Einführung
Oberfräsen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die gebräuchlichste ist die Handoberfräse. Sie ist kompakt gebaut und kann daher per Hand über das Holz bewegt werden. Sie wird oft im Heimwerkerbereich genutzt. Daneben gibt es fest installierte Oberfräsen, welche in grösseren Werkstätten eingesetzt werden. Hierbei ist die Fräse fest installiert und das Werkstück wird unter oder über ihr bewegt. Mit Oberfräsen werden Nuten gefräst, Kanten bearbeitet, profiliert oder auch Kurven oder Kreise ausgefräst.
Zubehör für Ihre Oberfräse
Schier unendlich erscheint das erhältliche Zubehör für Oberfräsen. Der Fräskopf ist in zahlreichen Varianten erhältlich, um verschiedenste Konturen in das Werkstück einzufräsen. Mit Hilfe von Frästischen kann man seine Handoberfräse fest installieren und als festen Frästisch nutzen, wie es bei industriellen Oberfräsen oft möglich ist. Handoberfraesen kann man mit Hilfe von Schablonen, Schienen und Lehren so über das Werkstütt führen, dass Ausschnitte bzw. Formen so eingebracht werden, wie die Lehre vorgibt. Damit ist ein sicheres und sauberes Arbeiten möglich, was auch im Heimbereich zu erstaunlich guten Ergebnissen führt. Aber auch Sicherheitsvorschriften sollte man unbedingt einhalten. Schutzbrille, Handschuhe, Mundschutz, etc. verhindern schlimme Unfälle und schützen den Benutzer. Auch eine Absaugeinrichtung schützt vor dem Einatmen gefährlicher Schadstoffe, welche in Ihre Lunge gelangen könnten.
